Gibt es ein Versandlimit?
Ohne Limit für eine normale Nutzung, mit dezenten Schutzvorrichtungen gegen Missbrauch.
Für eine normale persönliche Nutzung ist der Versand unbegrenzt. Angemessene Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch bestehen nur, um Spam zu verhindern und die Gratis-Nutzung zu bewahren.
Für eine normale persönliche Nutzung können Sie den Versand als ohne Limit betrachten: Nichts hindert Sie, Ihre Nachrichten nach Bedarf zu senden. Anti-Missbrauch-Schutzvorrichtungen bestehen im Hintergrund, aber eine Privatperson begegnet ihnen nicht.
Die Antwort im Detail
Es gibt weder ein angezeigtes Kontingent noch einen Versandzähler zu überwachen. Eine gängige Nutzung – ein paar Nachrichten hier und da, eine Antwort auf eine Anzeige, ein Wort an einen Angehörigen – geht ohne jede Einschränkung durch. Das ist der Geist eines kostenlosen Dienstes ohne Anmeldung.
Vernünftige Frequenzobergrenzen greifen nur bei ungewöhnlichem Verhalten: Dutzende Versendungen in Salven von derselben Quelle, typisch für ein Skript oder einen Spam-Versuch. Diese Schwellen liegen weit über jeder realistischen menschlichen Nutzung.
Diese Schutzvorrichtungen sind keine Einschränkung, sie sind die Bedingung der Kostenlosigkeit: Ohne sie wäre der Dienst schnell von Robotern gesättigt und würde für alle unbrauchbar. Indem wir sie dezent halten, schützen wir den freien Zugang für legitime Nutzungen.
Konkrete Beispiele
›Persönliche Nutzung
Mehrere Nachrichten am Tag an Angehörige zu senden: keine Sperre, der Versand bleibt frei.
›Automatisierte Salve
Hunderte von Versendungen in wenigen Sekunden lösen die Anti-Spam-Schutzvorrichtungen aus.
Zum Merken
Ohne Limit für eine normale persönliche Nutzung; Schutzvorrichtungen greifen nur gegen Missbrauch, um die Kostenlosigkeit zu wahren.
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